STOPP FEAR AND HATRED !

(Deutsch weiter unten)

STOPP  FEAR  AND  HATRED !

Let’s Abolish Patriarchal Violence, incl. Xenophoby !

Flowers of and for Humanity

From Cologne started a newinitative: Refugees spread flowers to women. Plenty of human beings inGermany picked it up, went to asylum home and gave the inhabitants(children, women and men) flowers. Currently we need such events forreclaiming the welcome culture and for abolishing fear and hatred.

Flowers, created by Ghazal

Flowers, created by Ghazal

Nelken aus Krepp-Papier

Nelken aus Krepp-Papier

We are creating flowers, which don’t wither: flowers of crepe paper  and inviting with it small and big human beings of all genders to public parties or organize parties with good music nearby the „lagers“ and invite neighbors with flowers to this events.

We need: good international music for the events and a technique equipment, communicators in several languages, flower-makers and plenty of people who spread it with the invitation. 

On Valentine’s Day, February 14th, I want to spread this idea with flower inside the One Billion Rising Dance Demo.

I know some women who came here as refugees and have been forced under the oppression of the structural racism of European/German laws to a marriage with a German man. One of my female neighbors was suffering from private violence of her husband AND his racism. Therefore it would be important to to struggle against both: misogyny/patriarchal violence AND racism, which is patriarchal violence too. And other women are suffering under the sexism in the lagers and need a flat. More about sexism and racism on the page of „international women’s space“ and specially this comment.

To speak about this dance event as a „revolution“ is wrong. This because, „revolution“ means a real system change and that the old society, which is basing on patriarchal domination and capitalism is being abolished and we establish a society, which is basing on solidarity and welfare. The first steps to be revolutionary are to organize a real strike of the female workers. The goal of this strike should be, to control the production means, to stop the war machine and warfare (including the production of arms) and to produce goods which are healthy and important for good livelihoods.

Now something more about Valentine’s Day: This is a day to protest against wars (because a legend is telling us, that he was imprisoned for performing weddings for soldiers who were forbidden to marry, because the warlords of the Roman Empire thougt, that married soldiers are bad soldiers…) and create events of love. Maybe you can organize such an event with refugee women in your city and local district? Or maybe you can organize a smaller soli-party on Valentine’s day in one of your local asylum homes? This would be great!

STOPPEN WIR ANGST UND HASS !

Lasst uns patriarchale Gewalt, inklusive Fremdenfeindlichkeit überwinden !

Blumen für Menschlichkeit

Von Köln ging eine neue Initiative aus: Geflüchtete verteilten Blumen an Frauen.  Dies wurde von zahlreichen Menschen im gesamten Bundesgebiet aufgegriffen und sie gingen wiederum mit Blumen auf Geflüchtete (Frauen, Kinder,Männer) in Asylheimen zu und schenkten sie ihnen. Solche Gesten brauchen wir jetzt, damit die Willkommenskultur wiederbelebt  und sowohl Ängste wie auch Hass überwunden werden. 

Wir brauchen gute internationale Musik für die Veranstaltungen (die als Stopptanz-Party mit Überraschungen organisiert werden sollen), Kommunikateur*innen in verschiedenen Sprachen, Blumen-Macher*innen und viele Menschen, die sie (mit einem Einladungskärtchen) verteilen.

Wir wollen nun Blumen herstellen, die nicht so schnell verblühen: Blumen aus Krepp-Papier und damit große und kleine Menschen aller Nationalitäten und Geschlechter im Frühjahr – wenn es wieder wärmer wird – zu Tanzparties auf öffentlichen Plätzen einladen. Vorab wollen wir sie am Valentinstag, den 14. Februar auf der One Billion Rising Dance Demo verteilen.

Warum wir uns an dem Tanz-Event jedoch nicht nur wegen Frauenfeindlichkeit bzw. Gewalt gegen Frauen, sondern auch wegen Fremdenfeindlichkeit (Rassismus) beteiligen sollten: Ich kenne geflüchtete Frauen, die aufgrund des strukturellen Rassismus des deutschen Asyl- und Ausländergesetzes in eine Ehe mit einem deutschen Mann gedrängt wurden und anschließend nicht nur unter häuslicher Gewalt, sondern auch unter Rassismus zu leiden hatten. Eine Nachbarin von mir wurde gar von ihrer Schwiegermutter als „Niggerbraut“ bezeichnet und von ihrem rassistischen Ehemann wie ein Sklavin gehalten. Ich bin froh darüber, dass ich ihr und ihrer süßen Tochter dabei helfen konnte, aus der Hölle dieser Ehe hinauszukommen… Viele weitere Frauen sind in den Asylheimen sexistischer Gewalt seitens der Männer ausgesetzt und brauchen dringend eine Wohnung. Mehr dazu auch auf der Seite des „Internationalen Frauenraumes“ und der von „Frauen im Exil„.

Und hier noch etwas Kritik an dem Statement, dass das Tanzevent eine „Revolution“ sei: Ich halte es für falsch, denn Revolution bedeutet, dass die alte Gesellschaft(sordnung) durch eine neue ersetzt wird. Die ersten Schritte in Richtung Revolution wären, wenn Frauen einen Frauenstreik in der gesellschaftlichen Produktion/Arbeit organisieren und beginnen würden, um die Produktionsmittel zu kontrollieren und damit eine Gesellschaft zu errichten, die nicht mehr auf patriarchaler Dominanz und Kapitalismus mitsamt seiner Kriege (warfare) basiert, sondern die Solidarität, menschliches Wohlbefinden/Fürsorge befürwortet und dementsprechende Güter produziert.

Und nun noch kurz zum Valentinstag: Es ist auch ein Tag, der sich gegen Krieg richtet, da der Legende nach Valentin Soldaten christlich traute, obwohl dies verboten war, weil verheiratete Männer als schlechtere Soldaten galten und vom Kriegsdienst freigestellt wurden. Vielleicht könnt Ihr in einer Notunterkunft bzw. einem Asylheim in Eurer Nähe am Sonntag eine Valentinstag-Party organisieren? Das wäre toll und die Geflüchteten würden sich bestimmt darüber freuen. Und: Blumen für die Frauen dafür nicht vergessen!

Hier noch zum Mitschnitt der Debatte „ausnahmslos aufklärungsbedürftig“ in der Rosa-Luxemburg-Stiftung vom 2. Februar 2016, in dem auch für „One Billion Rising“ geworben wurde und die aufzeigt, wie wichtig es ist, sich zur Instrumentalisierung des Sexismus seitens geflüchteter bzw. nichtdeutscher Männer zu verhalten:

 

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Über alikase99

I'm struggling for a good future for y-our (your/our) children. Ich bemühe mich um eine gute Zukunft für unsere Kinder. We all are sisters and brothers, children and parents. Wir sind alle Schwestern und Brüder, Kinder und Eltern.
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