Solidarity with Vivianne and Her Daughter !

a womans trear of one of our black sisters

A tear is being send to Viviannes daughter by all women in solidarity.

After separation from her sick ex-husband, a single mother from Africa was stalked since 2006 by social worker Irene Stoob. The woman was threatened and attacked by more than 10 detectives and spies, who also violated her private sphere. When she sought help from various organizations, her daughter was extremely discriminated in school and also by the day mother who took care her while the mother was at work. Also, the mother’s child benefits ceased to be paid.

The mother decided to write an article because of this discrimination and racist reactions by the authorities. This did not improve anything. The mother was fired from her job. She seeked help from the psychological service for children and adolescents. She was punished for this and had to pick up her subsistence payment of CHF 20 from the social office for every single day for a period of  three months.

In 2010, after the summer holidays, her child was taken away without prior warning by six uniformed police officers, her daughter’s supervisor, andthe supervisor’s boss. Only two days later did the mother learn the reason from the social worker: They demanded that the mother take a full-time job. The daughter was blindfolded and taken to a child emergency service.

Two days later, four officers came again and took the daughter’s passport and identity card. With the help of a lawyer, the mother found out only a week later about her daughter’s location. In this orphanage, the daughter did not go to school for three months, but had to polish wooden toys.

The mother could only visit her daughter every two weeks for one hour. The child told her mother about pills she had to take three times a day. After the mother complained, the phone speaker was turned on and the daughter was interrupted from speaking to her mother.

With the help of a lawyer, the daughter was taken to a new orphanage, where the mother was allowed to visit her daughter for 2 hours every two weeks. The other children were allowed to go home on weekends; her daughter was not.

Three attempts were made on the mother’s life; she was put under pressure and received a letter urging her to leave Switzerland, because she would cost the authorities too much money. Four different lawyers did not help the woman.

During one appointment with the aforementioned social worker in 2012, the woman was picked up by police officers and imprisoned for 3 days. On the fourth day, she was directly deported to Africa. She was not allowed to say goodbye to her daughter and had only CHF 20 in her pocketShe left behind her daughter, her documents and all her cloths. The copy of her passport, which she only received in Africa, had a stamp saying she was an asylum seeker. The pilot kept the original of the passport throughout the trip until she was handed over to the Kenyan police.

One year later, with the help of a new lawyer and a personal acquaintance who worked for an organization and paid her ticket, she obtained a two-week tourist visa and returned to Switzerland to visit her daughter. The woman learned that the supervisor who had abducted her daughter had quit her job months earlier and the social worker who stalked her had been absent from work for two months. The new supervisor tried to force the mother to sign a letter forbidding her to enter Switzerland until 2016, but the mother refused to sign. The official then said: “This is not Africa; here, everything is mandatory.”On the last day of her visa, the daughter informed the traumatized mother at the orphanage that the police were waiting for her to deport her again. The mother could not say goodbye to her daughter.

The mother fled to seek political asylum. For two months, her phone calls to the orphanage are ignored. Police accompanied her daughter to the classroom and to the orphanage,denying her to play with other children, although the mother’s lawyer informed them that the mother was not even in Switzerland, the home supervisor informed the mother that the pressure will go on until the mother returns to Africa. The mother informed the police and the German federal office about the situation and is waiting for an answer to find help, get her daughter back and live in peace again.

The mother believes in HUMAN RIGHTS.

You can contact her – and she is the author – at:

vivianneachieng(at)yahoo(dot)com

eyline

Nach der Trennung von ihrem psychisch kranken Ex-Mann wurde eine alleinerziehende Muter aus Kenia seit 2006 von einer Mitarbeiterin des Sozialdienstest namens Irene Stoob gestalked. Die Frau wurde von weit über 10 Detektiven und Spione bis tief in den Privatbereich hinein bedroht und angegriffen. Die Frau hat bei verschiedenen Organisationen um Hilfe gesucht. Dies leider ohne Erfolg. Ihre Tocher wurde in der Schule extrem diskriminiert. Auch die Tagesmutter, die während der Arbeitszeit der Mutter das Kind betreute, beteiligte sich daran. Ab 2006 wurde die Kinderzulage vom Sozialdienst nicht bezahlt. Die Mutter schrieb einen Artikel wegen der diskriminierenden Reaktion der Behörde. Die Situation wurde nicht verbessert. Sie kündigte ihre Arbeit auf Anraten des Hilfe beim Kinderpsychologischen Dienstes, den sie um Hilfe aufsuchte. Dies führte zu einer Bestrafung: Sie musste über einen Zeitraum von 3 Monaten täglich die 20 SFR Sozialhilfe für sich und ihr Kind persönlich abholen.

Nach den Sommerferien 2010 wurde das Kind am 2. Schultag ohne Verwarnung von 6 uniformierten Polizisten und der Chefin von der Vormundschaft – die als „Beistand“ dem Kindeswohl verpflichtet sind – von zu hause abgeholt. Zwei Tage später erfuhr die Mutter von der Mitarbeiterin des Sozialdienstes, dass ihr das Kind weggenommen worden sei, weil sie Vollarbeit zu leisten habe. Ihrer Tochter wurde eine Augenbinde angelegt und sie in das Nordfall-Kinderheim gebracht. Zwei Tage später kamen wieder 4 Polizisten und haben den Reisepass und den Personalausweis des Kindes aus der Wohnung abgeholt. Mit Hilfe von einem Anwalt hat die Mutter nach einer Woche heraus gefunden, wo ihre Tochter hingebracht worden war.

In diesem Kinderheim ging die Tochter nicht zur Schule, sondern sie wurde dazu gezwungen, Holzspielzeug abzuschleifen. Der Mutter wurde nur erlaubt, das Kind 14tägig eine Stunde lang zu besuchen. Das Kind hat der Mutter bei einem Besuch erzählt, dass es täglich drei Tabletten nehmen müsse. Nachdem ihre Mutter dies erfuhr. wurde das Telefon bei Telefonaten zwischen Mutter und Tochter auf „laut“ gestellt, so dass das Personal des Heimes alles mithören konnte und die Konversation zwischen Mutter und Tochter störte. Mit Hilfe eines Anwaltes wurde das Mädchen in ein anderes Kinderheim gebracht. Dort wurde der Mutter erlaubt, das Kind 14tägig für 2 Stunden zu besuchen. In diesem Heim war es allen Kindern erlaubt, am Wochenende zu den Eltern zu gehen, ihrer Tochter war dies jedoch untersagt.

Drei mal gab es tätliche Angriffe auf das Leben der Mutter. Sie wurde unter Druck gesetzt und später bekam sie einen Brief von der Ausländerbehörde, dass sie die Schweiz verlassen müsse. Sie würde dem Staat zu viel kosten.

Trotz 4 Anwälten bekam sie keine Hilfe. 2012 bekam sie einen Termin bei Irene Stoob, der Mitarbeiterin des Sozialdienstes. Siw wurden jedoch von 4 Polizisten mit Hund abgeholt und drei Tage lang inhaftiert. Am 4. Tag wurde sie nach Afrika deportiert, ohne dass sie sich von ihrer Tochter verabschieden konnte. Sie hatte bei ihrer Abschiebung nur 20 SFR in der Geldbörse.

Sie hatte außer ihrer Tochter ihr gesamtes Habgut in der Schweiz zurück gelassen. Bei der Deportation wurde dem Piloten eine Kopie ihres Reisepasses mit dem Stempel „Asylantin“ ausgehändigt. Der Pilot bekam außerdem noch ihre Originaldokumente, die er der kenianischen Polizei übergab.

Ein Jahr später erhielt sie durch die Hilfe von einer neuen Anwältin und einer weiteren Person, die ihr das Ticket bezahlte, ein 14tägiges Visum, um ihre Tochter in der Schweiz zu besuchen. Sie hat dabei erfahren, dass die „Fürsorgerin“, die ihre Tochter entführte, 2 Monate vor ihrer Ankunft ihre Arbeitsstelle gekündigt hat. Auch Irene Stoob hatte ihre Arbeit vor 2 Monaten beendet. Der neue Vormund wollte sie dazu zwingen, einen Brief zu unterschreiben, dass sie ihre Tochter bis 2016 nicht mehr sehen will. Als die Mutter die Unterschrift verweigerte, wurde ihr von der Beamtin gesagt: „Wir sind hier nicht in Afrika, alles hier ist ein muss.“ Am letzten Tag des Visums informierte die Tochter ihre traumatisierte Mutter telefonisch vom Heim aus, dass die Polizei auf sie warten würde, um sie erneut abzuschieben. Wieder konnten sich bei nicht voneinander verabschieden.

Die Mutter floh nach Deutschland, um politisches Asyl zu suchen. Während sie in Eisenhüttenstadt war, wurden ihre Wünsche, ihre Tochter im Kinderheim anzufen, ignoriert.

Ihre Tochter wurde nun ständig von der Polizei beobachtet und von Beamten bei ihrem Gang in die Schule und Heim begleitet. Es war ihr nicht erlaubt, allein mit anderen Kindern zu spielen, obwohl die Mutter über ihren Anwalt mitteilen ließ, dass sie sich nicht in der Schweiz aufhalten würde. Die Heimleiterin hat der Mutter und ihrem Kind mitgeteilt, dass sie das Kind so lange unter ständiger Kontrolle halten würde, bis die Mutter zurück in Afrika ist. Die Mutter hat die Polizei und Ausländerbehörde in Deutschland informiert und wartet auf einen Bescheid, um ihre Tochter zurück zu erhalten, um mit ihr in Ruhe leben zu können.

Die Mutter hofft auf das MENSCHENRECHT.

Die Autorin des Textes ist die Mutter. Sie kann kontaktiert werden unter folgender Emailadresse:

vivianneachieng(at)yahoo(dot)com

Wie stark der Rassismus in einigen Teilen der Schweiz geworden ist, zeigt dieser Bericht aus dem Kanton Aargau:

Badeverbot für Asylbewerber

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Über alikase99

I'm struggling for a good future for y-our (your/our) children. Ich bemühe mich um eine gute Zukunft für unsere Kinder. We all are sisters and brothers, children and parents. Wir sind alle Schwestern und Brüder, Kinder und Eltern.
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