Für eine gute Zukunft – For A Good Future: Let’s stopp and transform the mass murder system !

Brief introduction to the report of German Foreign Policy (see below):

The German state was/is financing the Muslimbrotherhood in Egypt by „Konrad-Adenauer-Stiftung“ and is supporting the Wahhabis in Saudi-Arabia by T for tanks to murder the Arabic revolution. The terroristic-fascistic arm of the Wahhabism are the Salafists, who are directly financed and organized by the Saudis. It is known, that the Al Kaida is result of Wahhabis too.
https://en.wikipedia.org/wiki/Al_Kaida#Religious_compatibility

http://www.globalsecurity.org/military/world/gulf/wahhabi.htm

The violence of Wahhabis is explained here:
https://www.youtube.com/watch?v=qUVfq6ejvo4

Interesting too are the researches of Loretta Napoleoni and we see, that the capitalistic state and NeoCons of the USA have financed the Arab fascists too (and read her analyses about the „Irangate“ („Arms, including Hawk missiles, were sold to Iran via Israel (at a time when the USA was publicly calling for a worldwide ban on sending arms to Iran), violating the law prohibiting the sale of US weapons for resale to a third country listed as a ‘terrorist nation’, as well as the law requiring sales above $14 million to be reported to Congress.“; http://www.talktalk.co.uk/reference/encyclopaedia/hutchinson/m0020627.html ; http://en.wikipedia.org/wiki/Iran%E2%80%93Contra_affair ):
But please listen the analyses of Loretta Napoleoni herself:
http://lorettanapoleoni.net/?p=230

Inside Germany the German state is supporting the radical right-wings (NSU too) by Gladio and security services (Verfassungsschutz; MAD). Inside this German sector of militaristic technological sector never took place a denazification.

And if you reflect this, you will come logical to the result, that capitalism (and it’s a global system) is a mass murder system since the last century.
The bourgeois ruling class members are so stupid, to finance their own killers. We have to stopp and overcome this dangerous rule and its character . Otherwise the human race has no future. And on the other side, we have achieved a level of science, which can lead into a good future. For example: the current agriculture is so developed, that all human individuals can have enough and good food.

In remembrance of Occupy Wall Street – which attracted us one year before, Loretta Napoleoni again:
„Time is short, frightfully short, for us to transform this movement into a new social, economic and political paradigm, in the US as well as in the rest of the world. Reach out through social media, to friends and family, to our next-door neighbors: let’s get everyone involved in building our future.“
http://lorettanapoleoni.net/?p=557

I think, we need no „new paradigm“, but we have to practize the theory of revolution, which has been founded by the real communists (Stalin or Mao have been no communists!). Therefore I wish us success for the current Global Noise Events, Asylstrike, and the struggles against gentrification and evictions.

http://www.globalnoise.net/

http://asylstrikeberlin.wordpress.com

http://kottiundco.net/

From German-Foreign-Policy, please use the google translator:

Die Islamisierung der Rebellion

12.10.2012

DAMASKUS/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin intensiviert seine Absprachen mit Saudi-Arabien über die Unterstützung für die Aufständischen in Syrien. Wie das Auswärtige Amt mitteilt, hat sich Außenminister Westerwelle diese Woche in der deutschen Hauptstadt mit seinem stellvertretenden saudischen Amtskollegen über Schritte zur „Stärkung der syrischen Opposition“ abgestimmt. Riad gehört zu den maßgeblichen Geld- und Waffenlieferanten der Aufständischen, unter denen militant islamistische Kräfte immer stärkeren Einfluss gewinnen – keineswegs nur islamistische Milizionäre aus dem Ausland, sondern auch einheimische Organisationen, deren Radikalisierungspotenzial laut US-Experten nicht unterschätzt werden dürfe. Stürze das Regime, dann würden diese gewiss „ihren Lohn einfordern“, warnen Beobachter – zumal sie über mehr Kampfkraft als die nichtislamistischen Brigaden der Free Syrian Army verfügten. US-Leitmedien verweisen auf Parallelen zu Afghanistan in den 1980er Jahren. Damals stürzten islamistische Milizen mit westlicher Unterstützung das Land in eine Katastrophe, von der es sich bis heute nicht erholt hat. Ähnliches drohe heute, heißt es, auch Syrien.
Gemeinsam gegen Assad
Wie das Auswärtige Amt mitteilt, hat der stellvertretende saudische Außenminister in dieser Woche in Berlin mit Außenminister Westerwelle konferiert. Inhalt der Gespräche seien „der Konflikt um das iranische Atomprogramm“ und die Lage des mit Teheran verbündeten Assad-Regimes gewesen, heißt es in Berlin.[1] Insbesondere habe man sich über Möglichkeiten zur „Stärkung der syrischen Opposition“ ausgetauscht. Saudi-Arabien ist einer der Staaten, die sich schon bald nach Beginn der syrischen Unruhen im März 2011 auf die Seite der Rebellen geschlagen haben, um Bashar al Assad aus dem Amt zu entfernen. Hintergrund sind saudisch-iranische Rivalitäten sowie das Bestreben, das mit Iran kooperierende Assad-Regime zu entmachten. Der diktatorisch herrschende Al Saud-Clan steht damit auf der Seite Deutschlands, der EU und der USA, die früher gelegentlich mit dem Regime in Damaskus kooperiert haben, es nun aber aufgrund seiner Nähe zu Teheran ebenfalls zu stürzen suchen. Saudi-Arabien gibt sich dabei als treibende Kraft, sorgt seit geraumer Zeit für die Aufrüstung der Aufständischen und hat zuletzt sogar die Lieferung schwerer Waffen in Aussicht gestellt.
Innereuropäische Rivalitäten
Die deutsch-saudischen Absprachen verdienen besondere Aufmerksamkeit vor dem Hintergrund innereuropäischer Rivalitäten um Einfluss bei den Aufständischen in Syrien. Berlin hat in engster Abstimmung mit den USA das „The Day After“-Projekt organisiert und begleitet, in dem sich gut 45 syrische Exil-Oppositionelle unterschiedlicher politischer Orientierung auf einen Fahrplan zum Neuaufbau Syriens geeinigt haben – nach Prämissen, die mit westlichen Politikvorstellungen völlig im Einklang stehen (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Paris, das nicht einbezogen wurde, hat inzwischen eigene Schritte unternommen. Es setzt auf ehemalige Angehörige der militärischen und politischen Führung in Damaskus wie etwa den einstigen Ministerpräsidenten Riad Hijab und den vom französischen Geheimdienst außer Landes gebrachten Ex-General Mustafa Tlass. Zudem hat Frankreich begonnen, von den Rebellen kontrollierte Gebiete in Nordsyrien mit medizinischen und anderen Gütern zu versorgen, offenkundig in Absprache mit der Türkei. In dem Einflusskampf kann Berlin seinerseits die Spionageerkenntnisse zur Geltung bringen, die der BND via verbündete Geheimdienste wie die CIA den Aufständischen zugute kommen lässt (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Im Auswärtigen Amt werden zudem Maßnahmen koordiniert, die die ökonomische Neuordnung Syriens nach Assads Sturz vorbereiten sollen.[4] Dabei operiert die Bundesregierung, um ihre Position bei den Aufständischen zu stärken, in enger Abstimmung nicht nur mit den USA, sondern auch mit den Golfdiktaturen.
Islamistische Milizionäre
Berlin gewährt den Aufständischen Unterstützung ungeachtet der Tatsache, dass in deren Reihen militante Islamisten deutlich an Einfluss gewinnen. Deren Aktivitäten beobachtet etwa das Institute for the Study of War, ein Think Tank aus Washington, der erklärtermaßen der US-Politik zuarbeitet und deshalb schwerlich der Parteinahme für Assad bezichtigt werden kann. In einer kürzlich publizierten Analyse bestätigt das Institut, dass der syrische Aufstand, der als mehrheitlich säkulare Revolte gegen ein repressives Regime begann, in immer stärkerem Maß eine religiöse Komponente erhält. Dabei handelt es sich dem Think Tank zufolge nicht nur um militante Islamisten aus dem Ausland, sondern auch um sich radikalisierende einheimische Kräfte, die das Institut als langfristig für Syrien weitaus gefährlicher einstuft. Deren Interessen stimmten in hohem Maße mit Interessen der Golfdiktaturen überein, weshalb man mit einer besonderen Unterstützung militanter Islamisten etwa durch Saudi-Arabien rechnen müsse. Auch der Westen werde nicht umhin kommen, enger mit islamistischen Kräften zu kooperieren, wolle er nicht große Gruppen der Aufständischen gegen sich aufbringen. Das Institute for the Study of War schätzt die Gefahr einer Islamisierung der Rebellion für Syrien als weitaus größer denn für Libyen, Ägypten oder Tunesien ein.[5]
Disziplin und Kampferfahrung
Die Entwicklung wiegt schwer, da dem Urteil von Experten zufolge mit einem raschen Ende des Krieges nicht zu rechnen ist. Dabei sei von einer durch die Kämpfe bedingten Verschiebung der Kräfteverhältnisse unter den Aufständischen auszugehen, urteilt ein exzellenter Kenner der arabischen Welt: In den Brigaden der Freien Syrischen Armee, „die als chaotisch und wenig schlagkräftig gelten“, mache sich immer deutlicher „Ermüdung breit“; die militanten Islamisten hingegen verfügten über „Disziplin und Kampferfahrung“, sie könnten daher ihren Einfluss systematisch ausweiten. Syrien befinde sich gegenwärtig „in einem langanhaltenden Bürgerkrieg“. „Enden könnte er einmal, wenn lokale Kriegsherren ihre Bezirke befrieden und jene Kleinstaaten gründen, in die Syrien mutmaßlich zerfallen wird.“[6] Es verstehe sich von selbst, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt die Kräfte, deren militärische Schlagkraft dann maßgeblich sei, „ihren Lohn einfordern werden“. Zweifellos gehörten zu diesen Kräften die erwähnten militanten Islamisten.
Gespenstische Parallelen
Die Ähnlichkeiten der Entwicklung in Syrien mit derjenigen im Afghanistan der 1980er Jahre werden inzwischen in US-Leitmedien offen thematisiert. Damals kämpften einheimische Milizen mit Unterstützung westlicher – US-amerikanischer, aber auch bundesdeutscher – Stellen gegen die Regierung in Kabul und gegen die diese unterstützende sowjetische Armee. „Die Parallelen sind gespenstisch“, hieß es unlängst in der Washington Post. In Syrien, ganz wie damals in Afghanistan, seien CIA-Agenten jenseits der Landesgrenze stationiert (in den 1980ern in Pakistan, heute in der Türkei) und mit der Unterstützung des bewaffneten Aufstandes befasst. Heute wie damals sorgten westliche Staaten für Training und für Kommunikationsgerät, andere Länder kümmerten sich um Waffen. Hohe Beträge stelle heute Saudi-Arabien bereit, das in Afghanistan ebenfalls als Finanzier der Aufständischen aufgetreten sei – wovon besonders das Spektrum militanter Islamisten profitiert habe. Im afghanischen Stellvertreterkrieg sei es gelungen, Moskau nach langen Jahren zu besiegen; der Preis seien jedoch „Jahrzehnte von Chaos und militant islamistischem Extremismus“ gewesen. Afghanistan leide noch heute darunter. Begehe der Westen nun die gleichen Fehler wie damals am Hindukusch, dann könne es auch in Syrien „Generationen dauern, Chaos und Extremismus zu beseitigen“.[7]

Weitere Informationen und Hintergründe zur deutschen Syrien-Politik finden Sie hier: Kriegsdrohungen gegen Syrien, Irans Achillesferse, Kriegsszenarien für Syrien, Kriegsszenarien für Syrien (II), Mit der UNO zur Eskalation, Marktwirtschaft für Syrien, Die jemenitische Lösung, Schmuggelkontrolleure, Nach vierzig ruhigen Jahren, The Day After, The Day After (II), Verdeckte Kriegspartei, The Day After (III), The Day After (IV) und Im Rebellengebiet.
[1] Außenminister Westerwelle: Syrische Grenzverletzung sofort einstellen; http://www.auswaertiges-amt.de 09.10.2012
[2] s. dazu The Day After, The Day After (II), The Day After (III) und The Day After (IV)
[3] s. dazu Verdeckte Kriegspartei
[4] s. dazu Marktwirtschaft für Syrien und Im Rebellengebiet
[5] Elizabeth O’Bagy: Jihad in Syria. Middle East Security Report 6, September 2012
[6] Rainer Hermann: Syriens Bürgerkrieg; Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012
[7] David Ignatius: Syria’s eerie parallel to 1980s Afghanistan; Washington Post 06.09.2012

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Über alikase99

I'm struggling for a good future for y-our (your/our) children. Ich bemühe mich um eine gute Zukunft für unsere Kinder. We all are sisters and brothers, children and parents. Wir sind alle Schwestern und Brüder, Kinder und Eltern.
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